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KFZ-Außerbetriebsetzung

Seit dem 01. März 2007 wird zwischen vorübergehender und endgültiger Stilllegung nicht mehr unterschieden. Ein Fahrzeug hat entweder den Status "zugelassen" oder "außer Betrieb gesetzt". Dies bringt bei der Wiederzulassung eine Erleichterung für den Halter, der außerdem die Kosten für eine Neuabnahme einspart.

Sie können Fahrzeuge mit OS-Kennzeichen oder auch aus anderen Zulassungsbezirken in Deutschland abmelden.

Zu beachten ist eine wichtige Neuerung bezüglich der Wiederzuteilung des kennzeichens. Fahrzeuge, die ab dem 01.03.2007 außer Betrieb gesetzt werden, "behalten" nicht mehr automatisch "ihr" Kennzeichen. Dieses wird künftig nach kurzer Frist vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) wieder freigegeben. Wenn Sie dieses Kennzeichen anschließend wieder für die spätere Wiederzulassung verwenden möchten, sollten Sie unbedingt eine Vorreservierung Ihres Kennzeichens bei der Zulassungsbehörde vornehmen lassen.


Welche Unterlagen werden benötigt?


  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)
  • das bisherige/ die bisherigen Kennzeichenschilder
  • ggf. formlose Verbleibserklärung bzw. Verwertungsnachweis (bei Entsorgung von PKWs und Klein-LKWs bis 3,5t Gesamtgewicht im Ausland bzw. deren Verwertung im Inland)
Welche Gebühren fallen an?

Auskünfte zu den Gebühren erteilt die zuständige Stelle.